Schützenbruderschaft treibt mit Fördermitteln Digitalisierung der Hubertushalle voran

von Tobias Schulte

Die Schützenbruderschaft St. Hubertus 1824 Niederense e.V. beteiligte sich mit dem Projekt „Hubertushalle Niederense – Moderne Begegnungsstätte mit Historie“ an dem Mikroförderprogramm der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt. Gefördert werden hierbei Kleinprojekte von Vereinen aus ländlichen Regionen. Die Fördersumme beträgt bis zu 90 Prozent der Projektkosten, maximal aber 2.500 Euro.

Gefördert wurde für die Niederenser Schützenbruderschaft eine Aufprojektionsleinwand sowie WLAN-Access-Points, mithilfe dessen kabellose Sender-Empfänger-Module innerhalb der Hubertushalle vernetzt werden können. Der erste Brudermeister Kaufmann zeigte sich erfreut über die Förderung: „DieAnschaffungen ermöglichen uns der technischen Entwicklung Schritt zu halten. Auch traditionsreiche Orte wie die Hubertushalle müssen im Rahmen der Digitalisierung ihre Attraktivität stärken“.

Simon Hennecke, zuständig für Beantragung sowie Abwicklung der Fördermittel, lobt den transparenten Prozess der Antragsstellung: „Da öffentliche Mittel vergeben werden, kommt man um ein umfangreiches Berichtwesen nicht herum. Dieses wurde aber verständlich, u.a. in Webinaren, kommuniziert.“

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