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Hubertus-Schützen präsentierten sich bei Europafest in Peine

Von Tobias Schulte, (Kommentare: 0)

Großes Aufgebot in Peine. Denn der Vorstand der St.-Hubertus-Schützen Niederense , das amtierende Königspaar Simon Hennecke und Kim Rothenstein, der Hofstaat, Jungschützenkönig Raphael Hupfeld, der Spielmannszug Niederense und der Musikverein Niederense haben dort am vergangenen Sonntag am Europaschützenfest teilgenommen.

Bei einem großen und imposanten Festzug durch Peine konnten die Niederenser sich mit Schützen unter anderem aus den Niederlanden, Österreich und Polen präsentieren. Der neue Europakönig übrigens kommt aus Österreich, den neuen Europajungschützenkönig wiederum stellt die Schützenbruderschaft aus Hüsten.

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Hubertus-Bruderschaft ist auf mittlerweile 791 Mitglieder angewachsen

Von Tobias Schulte, (Kommentare: 0)

Die Freude stand Vize-Chef Klaus Langesberg ins Gesicht geschrieben. Und das aus gutem Grund. Denn in der Festabrechnungsversammlung der Niederenser Hubertus-Schützen am Freitagabend konnte er bekannt geben, dass in diesem Jahr seit der Frühjahrs-Generalversammlung 20 neue Mitglieder in die Bruderschaft aufgenommen wurden und die Zahl damit auf 791 erhöhten.

Hinsichtlich der kommenden Aktivitäten gab Klaus Langesberg bekannt, dass die Hubertus-Schützen am kommenden Sonntag, 30. August, am Europaschützenfest in Peine teilnehmen werden. Der aus drei Bussen bestehende, 140 Personen umfassende Tross, setzt sich aus dem Vorstand, dem Königspaar, dem Hofstaat, der Fahnenabordnung und allen Standartenteams sowie dem Niederenser Spielmannszug und dem Niederenser Musikverein zusammen. Am Samstag, 12. September wird Schützenkönig Simon Hennecke in Stockum am Kreiskönigsschießen teilnehmen und ab dem 21. September, so Klaus Langesberg, beginnen die Renovierungsarbeiten am kleinen Trakt der Hubertushalle mit der Erneuerung der Fensterfront. Anschließend werden der Thekenbereich, die Decke und der Abstellraum einer Modernisierung unterzogen.

Text & Foto: Risse, Soester Anzeiger

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Superstimmung ohne Pause

Von Tobias Schulte, (Kommentare: 0)

Nachdem der Musikverein Niederense musikalisch „die Anker gelichtet“ hatte zur Abrechnungsversammlung der Niederenser Hubertus-Schützen, gab es im Versammlungsverlauf gleich doppeltes Lob für die Vorstandsmitglieder der Bruderschaft.

Zunächst war es der Vorsitzende des MGV Concordia, Friedhelm Radine, der sich bei der Führungscrew der Schützen für die Organisation und den Ablauf eines „supergeilen Schützenfestes“ bedankte. Den Lobesworten schloss sich danach uneingeschränkt auch der Vorsitzende des Musikvereins, Martin Quenkert, an, der seinen Dank an die Verantwortlichen auch im Namen der Ortsvereine formulierte.

Den Dankesworten gingen neben den Regularien zunächst die Verlesung des Protokolls der Frühjahrsversammlung durch Geschäftsführer Matthias Fornahl voraus, die detaillierte Festabrechung des ersten Kassierers Sascha Wortmann, der einen geringen Überschuss vermeldete und ein ausführlicher Bericht über den Verlauf des Festes durch den zweiten Brudermeister Klaus Langesberg. Darin betonte der Vize-Chef der Schützen in Vertretung des verhinderten Brudermeisters Reinhold Schwane unter anderem, dass insbesondere der geänderte Festablauf am Schützenfestmontag mit einer Streichung der Mittagspause bei den Gästen gut angekommen sei. Dies habe der sehr gute Besuch auf dem Schützenplatz bewiesen. Auch die Veränderungen beim Abholen des Königspaares, der Spielmannszug und die Musikkapelle jeweils in Höchstform sowie der DJ am Abend hätten für „Superstimmung“ gesorgt. Kurz gesagt habe auf dem Schützenplatz von morgens 11 Uhr bis nachts um 2 Uhr „Party pur“ geherrscht.

Langesbergs Dank ging auch zielgerichtet an alle Gäste des Festes, an seine Vorstandskollegen, an den Spielmannszug Niederense, den Musikverein und die Tanzkapelle aus Niederense, an die Jungschützen, den TuS Niederense, an die Löschgruppe sowie an alle Helfer und Sponsoren. Die vom Königspaar Simon Hennecke und Kimberly Rothenstein in der Versammlung durchgeführte Hutsammlung zu Gunsten der „Sozialen Aktion“ der Bruderschaft ergab ein Ergebnis von 500 Euro.

Text & Foto: Risse, Soester Anzeiger

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