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3.500 Euro Spendengelder für Kriegsflüchtlinge

Von Tobias Schulte, (Kommentare: 0)

„Eine absolut gelungene Aktion“, so Brudermeister Andreas Kaufmann zur Ukraine-Spendenaktion der Schützenbruderschaft St. Hubertus Niederense nach Ende der Veranstaltung. Die Vorstandsfrauen hatten die Aktion „Kuchen to go am Muttertag“ ins Leben gerufen. Im Vorfeld hatten sich über 80 Personen gemeldet, die einen Kuchen für die soziale Aktion spenden möchten. In der Zeit von 11 bis 16 Uhr konnten sich Besucherinnen und Besucher am riesigen Kuchenbuffet ihren Muttertagskuchen aussuchen und mit nach Hause nehmen. Einige haben den Kuchen bei einer Tasse Kaffee auch direkt in der Hubertushalle genossen. „Am Ende des Buffets standen Spendenboxen bereit, von der die Besucherinnen und Besucher reichlich Gebrauch gemacht haben.“, teilt Andreas Kaufmann mit.

Kassierer Sascha Wortmann erläutert, dass insgesamt 2.991 Euro gespendet wurden. „Die Bruderschaft wird diesen Betrag auf 3.500 Euro aufrunden“. Der Erlös wird einer Hilfsorganisation für die Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine gespendet.

Brudermeister Andreas Kaufmann bedankt sich bei allen Spenderinnen und Spendern, den fleißigen Kuchenbäckerinnen und -bäckern sowie bei den Vorstandsfrauen für die gelungene Organisation.

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Spendenaktion an Muttertag

Von Tobias Schulte, (Kommentare: 0)

Muttertag wird dieses Jahr nicht selbst gebacken und trotzdem etwas Gutes getan. Die Schützenbruderschaft St. Hubertus Niederense plant eine große Kuchen- und Waffelspendenaktion am 8. Mai 2022 an und in der Hubertushalle. Der Erlös wird den Flüchtlingen aus der Ukraine zu Gute kommen.

Von 11 bis 16 Uhr können am Muttertag in diesem Jahr selbstgemachte Torten, Kuchen, Waffeln, Muffins für den Kaffeetisch zu Hause oder vor Ort an der Hubertushalle zusammen mit einem Kaffee erworben und genossen werden. Tupperdosen oder Kuchenhauben dürfen für den Transport gerne mitgebracht werden. Wer nicht zur Halle laufen kann, hat die Möglichkeit das Kuchentaxi, das die Gäste zum Heuerwerth hin und weg bringt, in Anspruch zu nehmen.

Weitere Kuchenspenden werden noch gern entgegen genommen. Für das Kuchentaxi und Kuchenspenden steht Anja Kirchhoff (Tel. 0160 - 967 585 75) mit Rat und Tat zur Seite.

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Dachsanierung an unserer Halle beginnt

Von Tobias Schulte, (Kommentare: 0)

Ein Großteil der Niederenser Hubertushalle ist aktuell von einem Baugerüst umgeben. Die Aufstellung des Gerüsts war der Startschuss für die Sanierungsarbeiten am Dach der Hubertushalle, die von einer Fachfirma durchgeführt werden. Zu Beginn der Woche wurden durch den Vorstand Abrissarbeiten am ehemaligen Kamin vorgenommen.

Bereits seit Mitte August letzten Jahres finden in und an der Hubertushalle Umbau- und Sanierungsmaßnahmen statt. Nach diversen Abrissarbeiten konnte vor einigen Wochen der neue Estrich in der ehemaligen Küche, dem alten Speiseraum sowie im Foyer der Halle verlegt werden. Seit ein paar Tagen ist der Estrich wieder begehbar, sodass die nächsten Arbeitsschritte angegangen werden können.

Die Sanierungsmaßnahmen werden durch das Programm „Dorferneuerung“ des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert. Die Maßnahmen müssen bis zum 31. Dezember 2022 fertig gestellt sein.

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Schützenbruderschaft treibt mit Fördermitteln Digitalisierung der Hubertushalle voran

Von Tobias Schulte, (Kommentare: 0)

Die Schützenbruderschaft St. Hubertus 1824 Niederense e.V. beteiligte sich mit dem Projekt „Hubertushalle Niederense – Moderne Begegnungsstätte mit Historie“ an dem Mikroförderprogramm der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt. Gefördert werden hierbei Kleinprojekte von Vereinen aus ländlichen Regionen. Die Fördersumme beträgt bis zu 90 Prozent der Projektkosten, maximal aber 2.500 Euro.

Gefördert wurde für die Niederenser Schützenbruderschaft eine Aufprojektionsleinwand sowie WLAN-Access-Points, mithilfe dessen kabellose Sender-Empfänger-Module innerhalb der Hubertushalle vernetzt werden können. Der erste Brudermeister Kaufmann zeigte sich erfreut über die Förderung: „DieAnschaffungen ermöglichen uns der technischen Entwicklung Schritt zu halten. Auch traditionsreiche Orte wie die Hubertushalle müssen im Rahmen der Digitalisierung ihre Attraktivität stärken“.

Simon Hennecke, zuständig für Beantragung sowie Abwicklung der Fördermittel, lobt den transparenten Prozess der Antragsstellung: „Da öffentliche Mittel vergeben werden, kommt man um ein umfangreiches Berichtwesen nicht herum. Dieses wurde aber verständlich, u.a. in Webinaren, kommuniziert.“

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